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Juist Hafen

Töwerland Juist

Ferienzeit! – Nicht Worte, nicht Bücher erschöpfen den Zauber, den diese vier Silben bergen. – Ludwig Ganghofer

Töwerland - Zauberland nennen die Juister ihre Insel. Dieses Zauberland gehört zu den ostfriesischen Inseln und liegt zwischen Borkum und Norderney. Die Insel hat viel Grün und ihren eigenen Charme. Autos sind tabu. Seit Jahrhunderten sind Pferd und Wagen auf der Insel das wichtigste Transportmittel – als Lieferwagen, Taxi und sogar die Müllabfuhr erledigen die schweren Vierbeiner. Aber auch das Fahrrad ist bei den Juistern und ihren Gästen sehr beliebt.

 

im Dorf

das wie die Insel auch Juist heißt geht es gemütlich zu. Zu Fuß oder per Rad ist alles gut zu erreichen. Im Zentrum liegt der neugestaltete Kurplatz mit dem Schiffchenteich. Die evangelische Kirche ist ganz neu entstanden. Auch Inselkinder müssen in die Schule gehen und im alten Warmbad wird heute Hochzeit gehalten.

 

am Strand

steht an der Strandpromenade das historische Kurhaus – das „weiße Schloss am Meer". Heute ist es ein Hotel. Davor wurden in die Dünen drei Aussichtsplattformen gebaut. Hier gibt's Informationen zum Nationalpark Wattenmeer. Von der Strandpromenade führen mehre Holzwege zum Strand. Ganz im Westen vom Hauptstrand lockt Steimers Strandbar Besucher an.

 

im Hafen

legt nicht nur das Fährschiff von Norddeich an. Hier ist auch das Rettungsboot der Seenotretter „Hans Dittmer“ stationiert. Aber die Anfahrt nach Juist ist von Tide abhängig. Bei Ebbe ist die Fahrrinne nicht befahrbar und der Sportboothafen läuft trocken. Der Leuchtturm Memmertfeuer steht heute auf Juist und ist außer Betrieb. Deshalb leuchtet sein Feuer nur noch auf der Insel.

 

im Osten

liegt der Flugplatz von Juist. Gleich dahinter beginnt das Naturschutzgebiet, der Kalfamer. Hier brüten viele Seevögel. Er ist der neueste Teil von Juist. Sand, der im Westen vom Wind abgetagen wird, wird hier wieder angelagert. Auf dem Rückweg lohnt ein Halt am Otto Lege Pfad. Auf einem Kilometer Länge gibt's Informationen über die Natur, von den Salzwiesen bis zum Strand.


im Westen

liegt das zweite Dorf – das Loog. Direkt dahinter teilte Mittte des 17. Jahrhunderts eine Sturmflut die Insel. Juist war geteilt. Seit den 1930-Jahren ist die Insel wieder eins. Jetzt flutete eine Sturmflut das Land hinter den Hammerdünen. So entstand der Hammersee, ein einzigartiges Biotop. Weiter nach Westen liegt die Domäne Bill. Hier endet die Straße. Zu Fuß geht es weiter zum Billriff – die große Sandbank am westlichen Ende.


aus der Luft

sieht die Welt ganz anders aus - wie eine Landkarte von oben. Juist hinterlässt einen ganz anderen Eindruck. Bei einem Rundflug bekommt man einen sehr schönen Überblick über die die längste Sandbank der Welt